Hallo!
Heute erkläre ich euch, wie das Gehör funktioniert und wie beeindruckend das Menschliche Ohr ist. Das Ohr besteht anatomisch aus Außenohr, Mittelohr und Innenohr, die gemeinsam Schall aufnehmen und weiterleiten. Zum Außenohr gehören die Ohrmuschel, das Ohrläppchen und der äußere Gehörgang, also der Teil, den wir alle aus dem Spiegel und von unseren Mitmenschen kennen. Es ist so geformt, dass Schallwellen optimal aufgenommen und zum Gehörgang geleitet werden können. Am Ende des Gehörgangs befindet sich das Trommelfell, ein dünnes Häutchen, dass den Schall aufnimmt und dadurch in Schwingung gerät. Es bildet den Übergang zum Mittelohr, wo mit Hammer, Amboss und Steigbügel die als kleinste Knochen des Menschen bekannten Gehörknöchelchen sitzen. Durch die Hebelwirkung der Gehörknöchelchenkette wird der Schall verstärkt und an das Innenohr weitergeleitet. Im Innenohr sitzt sie Hörschnecke, die sogenannte Cochlea. Die Schallwellen treffen dort auf winzige Haarzellen, die die Schwingungen in elektrische Impulse umwandeln und so über den Hörnerv an des Gehirn weiterleiten. Jede der ungefähr 15.000 Haarzellen ist für die Registrierung einer ganz bestimmten Frequenz zuständig. Fehlen bestimmte Haarzellen oder werden beschädigt, kommt es zum Hörverlust, der mit modernen Hörsystemen ausgeglichen werden sollte.
Jetzt wisst ihr, wie das Gehör funktioniert. Beim nächsten Mal geht es dann um den Hörverlust und damit um das beeinträchtigte menschliche Gehör.
Ihr wollt herausfinden, ob euer Gehör einwandfrei funktioniert? Dann kommt gerne für einen kostenlosen Hörtest ins Gehörwerk und findet es heraus!
Euer Christian

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